Geschäftsbericht der Jahre 2015 – 2019

 

Für die Mitglieder die leider nicht an der diesjährigen Jahreshauptversammlung teilnehmen konnten ist hier der Bericht des 1. Vorsitzenden über die Geschäftsjahre 2015 bis 2018 veröffentlicht.

anlässlich der auslaufenden Amtsperiode der geschäftsführenden Vorstandschaft unseres Kreisjagdverbandes, wurde im Rückblick über die Vereinsaktivitäten der vergangenen 4 Jahre folgendes mitgeteilt.

In komprimierter Form lassen sich die Aktivitäten des Kreisjagdverbandes wie folgt zusammenfassen:

  • 139 Vereinsveranstaltungen wie z. B. Vorstandssitzungen, Hegering-, Hegegemeinschafts- und Jahreshauptversammlungen, Regierungsbezirks- und Landestagungen, aber auch Hubertusmessen, Jubiläumsfeiern und Trauerbegleitungen, Übungs- und Vergleichsschießen, Hundekurse, Fortbildungsseminare, Aktionen zum Thema „Natur erleben und begreifen“ und Wildbret-Verkaufswerbungen, wurden organisiert und erfolgreich durchgeführt. 
  • 46 Termine und Anlässe,B. Stellungnahmen zu Planfeststellungverfahren, Vegetationsgutachten, Durchführung von Fuchs- und Wasservogelmonitoring-Aktionen, Waldbegehungen, Gedankenaustausch mit Interessensverbänden wie der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften, der Waldbesitzervereinigung, den Berufsfischern des bayerischen Bodensees, Mountainbike-Organisationen, den benachbarten Jagdverbänden und Behördengespräche z.B. zur Planung von ASP Maßnahmen, wurden wahrgenommen. 

Hervorzuhebende Einzelereignisse waren,

  • die Auftritte des Jagdhornbläserkorps im Rahmen der Jubiläumsverstaltungen zum 50 jährigen Bestehen der Jagdhornbläsergruppen aus Tettnang und Isny
  • die Konzerte der jagdlich moderierten Musikdarbietungen anlässlich der Lindauer Hafenweihnacht
  • die zweitägige Wildbret-Werbeaktion beim Lindenberger Käse- und Gourmetfest
  • die Organisation des Trichinenproben-Entnahmelehrganges in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Veterinäramt
  • das Abendseminar zum Thema „bleifreie Munition und Schalldämpfereinsatz“
  • die zweitägige Teilnahme am Mittelalterfest der evangelischen Hospitalstiftung zum Thema Natur und Jagd in Lindau
  • die Einrichtung einer Demonstrationsstrecke für neuartige Wildwarnreflektoren in Hergatz
  • die Teilnahme am Runden Tisch der Vertreter des Mountainbiker-Sports in Maria Thann
  • die jährlich wiederkehrende Teilnahme an gemeindlichen Jugendfreizeitprogrammen
  • die Verteilung von Informations- und Lehrmaterial an die Schulen, insbesondere den Unterrichtskalender „Wald, Wild und Wasser“
  • die Erwachsenenbildung z.B. im Rahmen des Senioren-Nachmittags in der katholischen Pfarrgemeinde Bodolz

Alle diese Aktivitäten sind notwendig um in unserer Gesellschaft das Wissen zu verankern, dass wir Jäger Verantwortung für die Wildtiere übernehmen und uns für die Erhaltung ihrer Lebensräume einsetzen.

Um das Jagdrecht in unserer medial geprägten Demokratie zu erhalten muss fortlaufend  darum geworben werden. Ansonsten ergeht es uns ähnlich wie den Landwirten die nun ausgelöst durch ein Volksbegehren fremdbestimmte Einschränkungen Ihrer Produktionsweisen hinnehmen müssen.

Wer annimmt es reiche aus, dass bisher geltende Jagdrecht dadurch zu erhalten, in dem man nur die sogenannten Forstschädlinge Reh, Hirsch und Gams reduziert wird in absehbarer Zeit die Nutzungsrechte für die anderen 44 in Bayern jagdbaren Wildtiere verlieren.

Aus diesem Grund sind wir Jäger aber auch die Jagdgenossenschaften und die Behörden gut beraten die Jagdausübung nicht auf den Abschuss von Schädlingen zu verkürzen. Vielmehr ist es notwendig, dass wir gemeinsam Lebensraum verbessernde Maßnahmen anstoßen und durchführen.

Eine wichtige den Lebensraum verbessernde Maßnahme wäre, bei Erstaufforstungen nicht nur in der Ausnahme, sondern im Regelfall, das Anlegen von mehrstufigen Waldrändern durch das zuständige Forstamt rechtsverbindlich vorzugegeben und deren Umsetzung sowie den Erhalt der Waldränder sicherzustellen.

Wenn es dann noch dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit einem Jagdgenossen gelingt, eine nach dem Bayerischen Kultur- und Landschaftsprogramm geförderte extensive Grünlandnutzung, entlang dieser gestuften Waldrändern zu verwirklichen, dann könnte man von einer gelungenen wild- und artenschutzfreundlichen Lebensraumverbesserung ausgehen.

Leider sieht die Realität anders aus. Das Grünland endet an der ersten Baumreihe der Waldkante und wird unabhängig ob eine konventionelle oder biologische Milcherzeugung stattfindet in dichter Folge großflächig gemäht.

Auch der erstmals im Bayerischen Kultur- und Landschaftsprogramm geförderte extensiv genutzte Gewässerrandstreifen im Grünland wäre ein Beitrag um Hase und Co. wieder auf die Beine zu helfen. Hier sind die einzelnen Jagdgenossen-schaften gefordert gemäß Ihren rechtsverbindlichen Satzungen für die Lebensgrundlagen des Wildes in angemessenem Umfang und im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit zu sorgen. Es wäre wünschenswert wenn die Jagdgenossenschaften auf Ihre Mitglieder zuzugehen und diese offensiv um die Inanspruchnahme dieser staatlichen Fördermöglichkeiten bitten.

Aber auch wir Jäger haben unseren Beitrag zu leisten. Zur Sicherung von Lebensräumen gehört es auch die Wildwechsel über verkehrsreiche Straßen so auszustatten, dass die Wildtiere dem Stand der Technik entsprechend nicht zu Schaden kommen. Aus diesem Grund hat der Kreisjagdverband Lindau in Zusammenarbeit mit den örtlichen Revierinhabern eine ca. 1,3 km lange Demonstrationsstrecke für neuartige Wildwarnreflektoren auf der Bundestrasse 12 eingerichtet. Das Ergebnis des ersten Betriebsjahres zeigt beim Rehwild einen Rückgang der angezeigten Verkehrsunfälle um ca. 90 %. Ermutigt von dieser positiven Entwicklung wurde bereits ein weiterer Unfallschwerpunkt mit diesen Wildwarnreflektoren ausgestattet. In diesem Frühjahr sollen noch zusätzlich 1,8 km der Staatstraße 2003 hinzukommen. Insgesamt beträgt dann die gesicherte Straßenstrecke rund 4 km.

Erwähnenswert ist noch das diese Art der Lebensraumsicherung in Eigenleistung von den Jägern verwirklicht wird, ohne das öffentliche Mittel in Anspruch genommen werden. Lobenswert hervorzuheben ist, dass die zuständige Jagdgenossen-schaft eine Beschlussfassung über eine finanzielle Beteiligung an den Kosten in Aussicht gestellt hat.

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Die im §1 des Bundesjagdgesetzes festgelegte Pflicht der Jagdrechtsinhaber, das heißt der Jagdgenossen, für die Pflege und die Sicherung der Lebensgrundlagen der Wildbestände zu sorgen, steht gleichrangig neben der Verpflichtung die Wildbestände anzupassen und Wildschäden möglichst zu vermeiden.

Dies macht auch Sinn, den sonst würden wir bei einem fortlaufendem Lebensraumverlust eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt an deren Ende wir die Wildbestände bis zur Bestandsauslöschung anpassen müssten. Es genügt also nicht, nur Abschusspläne zur Vermeidung von Wildschäden zu erstellen, ohne das gleichzeitig Maßnahmen zur Pflege und Sicherung der Lebensgrundlagen der Wildbestände erfolgen.

Die für den Vollzug des Bundesjagdgesetzes zuständige untere Jagdbehörde hat somit nicht nur die Aufstellung und die Umsetzung von Abschussplänen zu überwachen sondern auch die Pflege und die Sicherung der Lebensgrundlagen mit zu kontrollieren. Eine Aufgabe der bisher meiner Ansicht nach nicht nachgekommen wird.

Ich kenne zumindest keinen Fall wo eine Jagdgenossenschaft von der unteren Jagdbehörde dazu angehalten wurde, einen Maßnahmenplan zur Pflege der Lebensgrundlagen z.B. für Rehwild zu erstellen. Auch dann nicht wenn eine drastische Bestandsreduktion zur Vermeidung von Schäden an der Naturverjüngung gefordert wird. Hilfreich wäre in so einem Fall neben dem Abschussplan einen Lebensraumpflegeplan vorzulegen der eine Verbissentlastung durch gestufte Waldränder und geförderten KULAP-Maßnahmen (z.B. Hecken, extensive Grünlandnutzung am Waldrand) vorsieht.

Ziel muss es sein einen Gleichklang zwischen der notwendigen Rehwildregulation und der Pflege der Lebensgrundlagen zu erreichen. Einer Aufgabe der es sich lohnt nachzugehen. 

Neben den oben beschriebenen Tätigkeiten ist dem Kreisjagdverband Lindau für das kommende Jahr eine besondere Aufgabe zugefallen. Unsere Kreisgruppe wurde vom Präsidium des Bayerischen Jagdverbandes und dem Vorstand des Regierungsbezirks Schwaben gebeten die Organisation für den Landesjägertag 2020 in Lindau zu übernehmen. Bereits 1998 haben wir schon einmal einen Landesjägertag ausgerichtet und nach Einschätzung aller Beteiligter diese Aufgabe sowohl organisatorisch als auch finanziell sehr erfolgreich gemeistert. Ein Teil unserer finanziellen Rücklagen stammt noch von Einnahmen dieser vor 21 Jahren durchgeführten Veranstaltung.

Die Landesjägertage finden an wechselnden Orten einmal pro Jahr statt. In diesem Jahr ist der Austragungsort Passau. Im Frühjahr 2020 wird er Ende März an einem Wochenende in der Inselhalle in Lindau stattfinden.

Der Landesjägertag beginnt bereits am Freitagabend mit der Landeshubertusmesse und einem anschließenden Jägerabend. Am Samstagvormittag werden ca. 600 Delegierte aus den 160 bayerischen Kreisgruppen in rund 16 Fachausschüssen und Arbeitskreisen über Themen wie Natur und Umwelt, Öffentlichkeitsarbeit, Landwirtschaft, Jägerausbildung, Digitalisierung, Rechtsprechung und Finanzen beraten. Am Nachmittag erfolgt dann die Landesdelegierten-Versammlung mit Berichten und Beschlussfassungen.

Seinen Ausklang findet die Tagung bei einem Festabend. Neben den satzungsgemäßen Tagungsveranstaltungen gibt es noch ein Rahmen- und Begleitprogramm mit Bläserkonzert, Greifvogel- und Hundevorführungen.

Wie bereits in den Hegeringversammlungen berichtet ist die Planungsphase zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung bereits im Oktober 2018 angelaufen. Der Organisations- und Finanzierungsplan liegen dem Präsidium des Landesjagdverbandes zur Entscheidung vor. 

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Klar ist dass wir zur Durchführung der Tagung die tatkräftige Unterstützung und die Kreativität aller Mitglieder benötigen, um die mit dieser Veranstaltung verbunden finanziellen Einnahmemöglichkeiten für unseren Kreisjagdverband zu erschließen. Um diese zu generieren stehen die Werbeflächen des Inselhallen-Foyers und des Stadtplatzes vor der Inselhalle zur Verfügung.

Alle Mitglieder sind aufgefordert aktiv als Ideengeber oder Nutzer sich an der Vermarktung dieser Flächen zu beteiligen. Neben den bekannten Vertretern jagdlicher Markenprodukte haben wir einen öffentlichen Marktraum für regionale Erzeugnisse vorgesehen. Hier werden insbesondere lokale Produkte z.B. Wein, Spirituosen, Obst, Fisch, Käse, Fleisch- und Wildbret, welche von unseren eigenen Mitgliedern hergestellt werden, bevorzugt angeboten.

Erste Interessenten für Standplätze haben sich bereits gemeldet. Da wir auf dem Stadtplatz die publikumsträchtigen Veranstaltungen wie Bläserkonzert, Greifvogel- und Hundevorführungen durchführen ist eine Besucheranziehung garantiert. Da wir nicht nur Ideen sondern auch helfende Hände benötigen, werden auf Hegeringebene einzelne Arbeitsgruppen gebildet bei denen Sie sich als Unterstützer melden können. 

Da wir nicht nur für den Landesjägertag sondern auch für die alltägliche Öffentlichkeitsarbeit ein spielfähiges Jagdhornbläserkorps benötigen, steht aktuell der Erhalt unseres Lindauer Bläserkorps im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Da wir uns aus eigener Kraft nicht ausreichend verstärken können, sind wir auf die Mitwirkung von qualifizierten Bläsern außerhalb unserer Mitglieder angewiesen. Diese Musiker sind jedoch nur dann an einer Mitarbeit interessiert, wenn die Bläsergruppe durch einen fachlich qualifizierten Hornmeister geführt wird.

Aus diesem Grund haben wir zwei Orchesterdirigenten zu einen Besuch der Bläserprobe eingeladen und Ihre Bereitschaft zur Übernahme des Hornmeisteramtes angefragt. Eine verbindliche Zusage steht jedoch noch aus. Klar ist aber, dass wir für die erbrachte Leistung ein monatliches Gehalt entrichten müssen, welches wir nicht auf Dauer aus den Einnahmen und Rücklagen des Kreisjagdverbandes bezahlen können.

Aus diesem Grund müssen wir bei der Verpflichtung eines Hornmeister von einer Erhöhung des Mitgliedsbeitrages ausgeht. Angesichts der in den letzten 12 Jahren praktizierten Beitragsstabilität und des niedrigsten Mitgliederbeitrags in ganz Schwaben, halte ich das für eine vertretbare Maßnahme. Die Höhe der Beitragsanhebung wird davon abhängen wie die Gehaltsverhandlungen mit dem zukünftigen Hornmeister verlaufen.

Für die trotz der geschilderten Schwierigkeiten geleistete hervorragende Arbeit des Bläserkorps, darf ich stellvertretend für alle Mitglieder Herrn Werner Achberger und Herrn Siegfried Egle unsere Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank aussprechen.

Einen weiteren wichtigen Funktionsträger in unseren Reihen darf ich für seine geleistete Arbeit hervorheben.  Mit  unserem neuen Presseobmann Herrn Volker Herforth steht uns ein erfahrener Fachmann zur Verfügung, der es geschafft hat unsere Homepage neuzugestalten.  Sein Verdienst ist es, uns die richtigen Softwarespezialisten vermittelt zu haben und die Gestaltung der Homepage nach unseren Anforderungen Maß zu schneidern. Lieber Volker herzlichen Dank dafür.

Des Weiteren möchte ich mich bei den Hegeringleitern Herrn Uwe Jauß, Herrn Dr. Alexander Eisenmann, Herrn Hans-Peter Schwärzler und Herrn Reinhold Schmid für Ihren Einsatz danken. In diesem Zusammenhang darf ich die von Herrn Uwe Jauß und seinem Stellvertreter Herrn Peter Kowollik in den letzten 8 Jahren im Hegering 1 geleistete Arbeit hervorheben. Ihr habt der Hegeringgemeinschaft durch Euer Engagement wieder neues Leben eingehaucht.

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Besonders freut es mich, dass vor kurzem die Mitglieder dieses Hegeringes mit Herrn Oliver Eschbaumer und Herrn Herbert Vogler ein hochmotiviertes Nachfolgergespann gewählt haben, in das wir große Erwartungen setzen dürfen. Ein herzlich Willkommen den beiden neuen Hegeringleitern im Kreise der erweiterten Vorstandschaft.

Ebenso hervorheben möchte ich die über 16 Jahre sich erstreckende, ehrenamtliche Tätigkeit von Herrn Reinhold Schmid der über diesen langen Zeitraum seine Aufgaben als Schriftführer und Vorstandsmitglied wahrgenommen hat.

Ein weiteres hochgeschätztes Mitglied unseres Verbandes wird nach über 15 Jahren Tätigkeit als Kreisjagdberater in den verdienten Ruhestand gehen. Herrn Karl Keßler kann man auf Grund seiner Tätigkeit als Kreisjagdberater und seiner ebenso langjährigen Funktion als Schatzmeister des Kreisjagdverbandes als jagdliches Urgestein bezeichnen. Für seine vielen Verdienste um das Jagdwesen im Landkreis Lindau möchten wir Dir lieber Karl im Tagungspunkt Ehrungen ein kleines kulinarisches Dankeschön zukommen lassen.

Mein Dank gilt auch dem Aufbauteam des Hegeringes 4, das unter der Leitung von Herrn Reinhold Schmid mit den Baumspenden des Forstgutes Rotschachen und viel Liebe zum Detail diesen Raum geschmückt hat.

Alle unsere Vereinsaktivitäten wären jedoch nicht möglich, wenn ich nicht auf die Unterstützung der gesamten Vorstandes und der berufenen Obmänner zurückgreifen könnte.

Ohne die Leistungen des 2. Vorsitzenden, Herrn Walter Matzner und die durch ihn erfolgte Vertretung bei wichtigen Terminen, die immer tadellose Finanzverwaltung des Schatzmeisters Herrn Uwe Jauß, die gewissenhafte Protokollführung des Schriftführers Herrn Reinhold Schmid, ohne den Hundeobmann und Wildtierkoordinator Herrn Peter Schwärzler, unserem Fallenmeister Herrn Fritz Brombeiß und dem Obmann für das Schießwesen Herrn Hans-Peter Schwärzler könnten wir diese umfangreiche und vielseitige Verbandsarbeit nicht leisten.

Für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen und die erhaltene Unterstützung aus Euren Reihen möchte ich mich sehr herzlich bedanken.

Das Ziel des bisherigen und des heute neu zu wählenden Vorstandes war und wird es sein, sich weiterhin für den Erhalt der Jagd und der frei lebenden Wildtiere aktiv einzusetzen, um der uns anvertrauten Natur eine Stimme zu geben.

Heimenkirch den 30.03.2019

Rudolf Fritze

1. Vorsitzender Kreisjagdverband Lindau e.V.